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Lebensquanten

 

Phi-Lebensquanten
und die orthodoxen Naturwissenschaften

Lebensquanten sind das in den Naturwissenschaften bisher unterschlagene geistige Element. Zwar wussten bewusste Menschen schon immer vom Geistigen oder «Feinstofflichen»; sie nahmen es als «Lebenskraft», «Psyche» oder «Seele» alles Lebendigen wahr.

Neu ist jedoch die Entdeckung der Lebensquanten als autonome Einheiten, und neu ist auch das technisch verwertbare Verständnis ihrer Funktionen und ihrer Organisationsstruktur.

Viele herkömmliche wissenschaftliche Erkenntnisse gelten trotzdem noch. Eindeutig falsch ist jedoch die Annahme, dass Leben ein Ergebnis von materiellen Abläufen sei. Es ist genau umgekehrt: Die beobachtbaren Strukturen und Abläufe sind das Ergebnis der Absichten und Aktivitäten von Lebensquanten!

Lebensquanten beleben Materie höchst aktiv, indem sie biochemische und physikalische Abläufe sowohl in Gang setzen als auch der Situation anpassen oder beenden. Nach ihrer Rolle ordnen wir sie ein: Phi-Lebensquanten bilden die «unbelebte» «grobstoffliche» Materie. Sie sind «streng programmiert» und berechenbar; nur deshalb sind z.B. Physik und Chemie relativ zuverlässige Wissenschaften.

Lambda-Lebensquanten steuern Lebensabläufe, sie beleben und organisieren. Ihre beträchliche Handlungsfreiheit ist zusammen mit der bisherigen Ignoranz über ihre Existenz und ihr Verhalten ein Hauptgrund dafür, dass z.B. Pharmazeutik und Medizin relativ unzuverlässige Wissenschaften sind.

Fast wie Sie als Person nicht einfach ein komplexer materieller Körper, sondern ein Geist sind, der etwas mit diesem Körper anstellt, so ist auch ein Organismus, ein Organ, ein System oder eine Zelle nicht einfach eine komplexe Ansammlung von interaktiver Materie. Jede lebendige Einheit ist ein weitgehend autonomes Lebewesen mit all den Absichten ihrer Lambda-Lebensquanten. Sie reagiert nicht nur nach materiellen Gesetzen, sondern auch so wie die Lambda-Lebensquanten es wollen.

Der menschliche Geist (die eigentliche Persönlichkeit, das «Ich») kann ebenfalls als Lebensquant betrachtet werden, welches jedoch im Vergleich zu den hier behandelten Phi- und Lambda-Lebensquanten einer höheren Ordnung zuzurechnen ist.

Weil die feinstoffliche Lebensenergie auf die grobstoffliche Materie einwirkt, kann sie  mit einem speziellen elektrophysikalischen Verfahren sichtbar gemacht werden: mit der “Kirlian-Fotografie”.

Weil die feinstoffliche Lebensenergie auf die grobstoffliche Materie einwirkt, kann sie  mit einem speziellen elektrophysikalischen Verfahren sichtbar gemacht werden: mit der “Kirlian-Fotografie”.